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War­um Influ­en­cer Mar­ke­ting immer wich­ti­ger wird

 

Influ­en­cer Mar­ke­ting ist im heu­ti­gen Mar­ke­ting Mix nicht mehr weg­zu­den­ken und das hat defi­ni­tiv sei­ne Berech­ti­gung, denn gera­de, wenn es bei­spiels­wei­se um Nischen­märk­te geht, sind Influencer*innen oft­mals ein star­kes Tool zur Stei­ge­rung der Reich­wei­te und der Awa­reness. Auch auf­grund der Ent­wick­lun­gen Anfang Jah­res hat sich unser Kon­sum­ver­hal­ten geän­dert: bedingt durch den Lock­down im Früh­jahr und Soci­al Distan­cing hat sich die Zeit, die wir auf ver­schie­dens­ten Platt­for­men im Inter­net ver­brin­gen, rasant erhöht. Das ist nur einer der Grün­de, war­um es für Unter­neh­men sinn­voll ist, auf Influ­en­cer Mar­ke­ting zu set­zen. Wel­che wei­te­ren Grün­de es gibt, erzäh­len wir euch jetzt:

Influencer*innen für jedes The­ma und Nische

Influ­en­cer Mar­ke­ting ist nicht für die Berei­che Food, Tra­vel, Fashion und Beau­ty rele­vant. Es gibt mitt­ler­wei­le für unzäh­li­ge Berei­che pas­sen­de Influencer*innen, sei es Umwelt­schutz, Zero Was­te, Nach­hal­tig­keit, und vie­le ande­re The­men.

Influ­en­cer Mar­ke­ting ist auf ver­schie­dens­ten Platt­for­men mög­lich und die Aus­wahl der rich­ti­gen Platt­form ist abhän­gig von der Ziel­grup­pe und der geplan­ten Kam­pa­gne. Zu den bekann­tes­ten Platt­for­men zäh­len Instagram, You­Tube, Facebook, Tik­Tok, Pinterest und Blogs. Selbst Lin­kedIn wird mitt­ler­wei­le immer mehr hier­für genutzt.

Eta­blier­te Influencer*innen, egal ob Micro‑, Makro- oder Mega-Influencer*innen, haben eine sehr loya­le Ziel­grup­pe und ken­nen ihre Com­mu­ni­ty sehr gut. Sie genie­ßen das Ver­trau­en ihrer Com­mu­ni­ty und gel­ten als Expert*innen und Meinungsbildner*innen. Influencer*innen haben ein (oder meh­re­re) bestimm­tes The­ma, über das sie blog­gen und ken­nen sich in die­sem Bereich aus, dadurch sind sie glaub­wür­dig und wer­den daher von ihrer Com­mu­ni­ty geschätzt. Ihre Emp­feh­lun­gen wer­den auf­grund des­sen ernst genom­men.

Influencer*innen wir­ken authen­tisch und beherr­schen das The­ma Sto­ry­tel­ling sehr gut und wis­sen, wie sie Emo­tio­nen bei ihrer Com­mu­ni­ty her­vor­ru­fen und mit ihnen auch inter­agie­ren. Durch die Ver­trau­ens­wür­dig­keit und Glaub­wür­dig­keit kann die Reich­wei­te und die Bekannt­heit einer (auch noch nicht eta­blier­ten) Marke/Brand gestei­gert wer­den kann. Neben Emp­feh­lun­gen von Freund*innen und der Fami­lie, ist die Emp­feh­lung von Influencer*innen oftmlas der wich­tigs­te Input der Ziel­grup­pe. 

Wer sich im Bereich des Con­tent Mar­ke­tings erfolg­reich tätig ist, weiß um die Vor­tei­le von Influ­en­cer Mar­ke­ting Bescheid und setzt die­se auch gezielt und effek­tiv für sich und das eige­ne Unter­neh­men ein.

Selbst wenn es um Nischen geht, gibt es pas­sen­de Influencer*innen und man erreicht durch die Zusammen­arbeit genau die fest­ge­leg­te Ziel­grup­pe mit wenig Streu­ver­lust.

Natür­lich ist dafür die wich­tigs­te Vor­aus­set­zung, dass die Ziel­grup­pe mit der Com­mu­ni­ty der Influencer*innen zusam­men passt. Ein gutes Brie­fing ist unse­res Erach­tens das Um und Auf, nichts­des­to­trotz soll­te man Influencer*innen Frei­raum für die eige­ne Krea­ti­vi­tät las­sen, damit ihre eige­ne Iden­ti­tät nicht dabei ver­lo­ren geht. Sonst kann dies auch zum Nach­teil der Kam­pa­gne sein.

Geziel­tes Influ­en­cer Mar­ke­ting

Geziel­tes und gut geplan­tes Influ­en­cer-Mar­ke­ting kann somit zu einem erheb­li­chen Erfolg füh­ren, gewinn­brin­gend sein und auch der Marke/Brand nach­hal­tig zu mehr Bekannt­heit füh­ren.

Es gibt hier­zu auch sehr span­nen­de Zah­len einer Mar­ke­ting-Stu­die von Econ­sul­tan­cy Stu­die 2019/2020 und auch ande­re inter­es­san­te Zah­len, die im Arti­kel vom Deut­schen Insti­tut für Mar­ke­ting, die ihr euch auf jeden Fall durch­le­sen soll­tet.

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