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Tipps, wie du Instagram Sto­ries mit ihren Fea­tures gut und effek­tiv nutzt

Wuss­test du, dass täg­lich welt­weit 500 Mil­lio­nen User*innen auf Instagram online sind?

Eine Zahl, die uns bewusst macht, dass wir auf die­ser Online Platt­form sehr vie­le Men­schen, auch poten­ti­el­le Kund*innen errei­chen und auch mit bestehen­den Kund*innen inter­agie­ren kön­nen. Dabei ist oft­mals nicht so klar, wel­che groß­ar­ti­gen Mög­lich­kei­ten die­se Platt­for­men bie­tet.

Auf Soci­al Media Platt­for­men geht es einer­seits um das Errei­chen der Ziel­grup­pe, ande­rer­seits auch um die bes­se­re, inter­ak­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on.

In den letz­ten 4 Jah­ren, seit dem das Fea­ture Instagram Sto­ries gelauncht wur­de, hat die­se Art des Pos­tens an enor­mer Beliebt­heit gewon­nen und das zu Recht. Wie­so das so ist, zei­gen wir dir in die­sem Bei­trag – und auch, wie du es opti­mal für dich nut­zen kannst.

Wie kannst du Instagram Sto­ries für dich ein­set­zen?

Möch­test du dei­ner Com­mu­ni­ty etwas mit­tei­len, dass du in der Cap­ti­on nicht gut unter­bringst oder nicht schrift­lich ver­fas­sen kannst, dann ist zum Bei­spiel ein Video in der Sto­ry ide­al, um dei­ne Mes­sa­ge wei­ter­zu­ge­ben.

Sto­ries eig­nen sich aber auch, um Bil­der zu pos­ten. Du hast hier ver­schie­de­ne Tools, um dei­ne Sto­ries zu „pim­pen“, wie mit Sti­ckers, GIFs, Text­zü­gen. Mit „Swi­pe Up“ kannst du auch Links in der Sto­ry hin­ter­le­gen, wenn du bei­spiels­wei­se zu einem Blog­post oder auch auf ein neu­es Pro­dukt ver­wei­sen möch­test. Das geht aber unbe­zahlt erst ab 10.000 Fol­lo­wern oder mit einem veri­fi­zier­ten Account (die, mit dem blau­en Haken).

Die Sto­ries sind für 24 Stun­den online und wer­den danach für 2 Wochen in den Insights gespei­chert.

Eine Sto­ry erstellst du, in dem du ent­we­der auf der Main Page links oben auf das Kame­ra-Sym­bol oder auf dei­nem Pro­fil auf dein Pro­fil­bild (Plus-But­ton) klickst.

Wie schaffst du mit­tels Sto­ries, ein höhe­res Enga­ge­ment der Fol­lo­wer zu gene­rie­ren?

Es gibt ver­schie­de­ne Tools, wie das „Live Gehen“, „Gestal­ten“, „Nor­mal“, „Boo­me­rang“, „Lay­out“, „Super­zoom“ und Frei­hän­dig“. Wir gehen hier nun auf die ein­zel­nen Bear­bei­tungs­mög­lich­kei­ten ein.

Gestal­ten

Du kannst dei­ne Fol­lo­wer mit ein­bin­den, indem du ihnen zum Bei­spiel Fra­gen stellst. Dafür hat Instagram vor­ge­fer­tig­te Fea­tures, die du nut­zen kannst. Du wirst über­rascht sein, wie vie­le Leu­te bei sol­chen Umfra­gen ger­ne mit­ma­chen.

Für Unter­neh­men ist es ein tol­le Mög­lich­keit, die Fol­lo­wer in Ent­schei­dun­gen mit ein­zu­be­zie­hen, wenn es zum Bei­spiel um ein neu­es Design geht oder auch nur eine Farb­wahl. Es klingt ein­fach und ist trotz­dem sehr effek­tiv.

Des Wei­te­ren gibt es die Mög­lich­keit, eine Fra­ge an dei­ne Zuseher*innen mit dem Emo­ji Schie­be­reg­ler zu stel­len. Das Emo­ji kannst du je nach Fra­ge­stel­lung ent­spre­chend ändern. Die­se Art der Umfra­ge ist auch sehr beliebt bei den Fol­lo­wern, weil sie dadurch die Mög­lich­keit bekom­men, sich mit­zu­tei­len.

Was der Zuseher*innen übri­gens auch Spaß macht, sind Quiz­fra­gen. Die­se Art von Sto­ries eig­net sich beson­ders gut für Brands, die eine grö­ße­re Awa­reness schaf­fen möch­ten.

Du kannst natür­lich auch offe­ne Fra­gen stel­len, wenn du bei­spiels­wei­se eine Q&A Ses­si­on machen möch­test. Du kannst im Vor­feld schon die Fra­gen sam­meln und dann mit live gehen, um die­se Fra­gen zu beant­wor­ten.

Live

Und mit live gehen sind wir auch schon beim nächs­ten Tipp. Wenn du live gehst, bekom­men die Fol­lo­wer eine Benach­rich­ti­gung, dass du gera­de live streamst. Mehr Tipps zu Live-Gehen wer­den wir dir nächs­te Woche in einem aus­führ­li­chen Bei­trag geben.

Nor­mal

Du kannst ent­we­der ein Foto aus der Gale­rie neh­men oder ein Foto auf­neh­men und gestal­ten, indem du z.B. Fil­ter drü­ber legst. Hier hast du unend­li­che Mög­lich­kei­ten.

Boo­me­rang

Mit die­sem Tools nimmst du ein super­kur­zes Video auf, das schnell vor- und zurück­spult und eig­net sich super, um die Auf­merk­sam­keit der Zuseher*innen auf sich zu len­ken.

Lay­out

Möch­test du meh­re­re Bil­der auf einer Sto­ry-Page plat­zie­ren, hilft dir „Lay­out“ dabei. Du suchst dir ein­fach das Ras­ter und die Bil­der aus und kannst du dann pos­ten.

Super­zoom

Mit dem Instagram-Tool Super­zoom hast du ein aus­ge­fal­le­nes Werk­zeug, um vor­ge­fer­tig­te Effek­te – auch mit Musik – für dei­ne Sto­ry gene­rie­ren und du kannst sicher sein, dass die Sto­ry nicht über­se­hen wird.

Frei­hän­dig

Durch ver­schie­dens­te zur Ver­fü­gung gestell­te Fil­ter, kannst du Sel­fies auf eine lus­ti­ge Art und Wei­se „pim­pen“.

 

So, nun kannst du dich schon mit den Sto­ries spie­len und sie so gestal­ten, dass du garan­tiert die Auf­merk­sam­keit auf dich lenkst. Wir wün­schen dir viel Spaß dabei.

 

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Auf Soci­al Media Platt­for­men geht es vor allem um den Ver­trau­ens­auf­bau. Die User*innen suchen auf den Platt­for­men „Gleich­ge­sinn­te“, die ähn­li­che Ansich­ten oder auch eine Vor­bild­wir­kung haben .
Der Auf­bau des Ver­trau­ens benö­tigt aller­dings Zeit und Kon­se­quenz. Einer­seits sind regel­mä­ßi­ge Pos­tings das Um und Auf, ande­rer­seits ist auch der Inhalt und die Qua­li­tät aus­schlag­ge­bend.
Eine wei­te­re Mög­lich­keit ist das Live-Gehen auf Instagram.

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