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Sto­ry­tel­ling im Influ­en­cer Marketing

Dass ich ein Fan von Influ­en­cer Mar­ke­ting bin, ist kein Geheim­nis. Noch mehr bin ich Fan davon, dass sich Influ­en­cer Mar­ke­ting ent­wi­ckelt und die Zei­ten, wo ein­fach pla­ka­tiv ein Lip­pen­stift in die Kame­ra gehal­ten wur­de, vor­bei sind. Über­haupt haben sich die The­men, Bran­chen und Pro­duk­te, die bewor­ben wer­den, ver­än­dert. Die Zei­ten, wo haupt­säch­lich Beau­ty Pro­duk­te oder die neu­es­ten Out­fits bewor­ben wur­den, sind vor­bei. Mitt­ler­wei­le wer­den Apps, Ver­si­che­run­gen, Ban­ken, Events und sogar Mei­nun­gen mit­tels Influ­en­cer Mar­ke­ting bewor­ben. Ein Stich­wort haben alle gemein: Sto­ry­tel­ling. Ein­fach so aus dem Nichts über eine Ver­si­che­rung quast­schen? Lang­wei­lig. Drü­ber erzäh­len, dass man sich selbst am Anfang der Selbst­stän­dig­keit gewünscht hät­te, eine App zu haben, die nicht nur sagt wel­che Ver­si­che­run­gen man braucht, son­dern auch wel­che davon die bes­te und güns­tigs­te ist? Bingo! 

Eine Influ­en­ce­rin, die selbst kei­ne Kin­der hat, wird wohl kaum Baby-Pro­duk­te bewer­ben. Wenn jetzt aber die bes­te Freun­din ein Kind bekom­men hat, dann wird auch sie zur Ziel­grup­pe und gibt Geschenk-Tipps zur Geburt, zur Baby­par­ty oder zum ers­ten Besuch.

Der Koch­muf­fel ist bekannt dafür nur zu bestel­len? Dann bringt ihn die Chal­len­ge mit Mar­ke XY sicher­lich dazu, für die ein­fach zuzu­be­rei­ten­den Gerich­te, deren Zuta­ten exakt por­tio­niert alle 3 Tage vor die Haus­tü­re gelie­fert wer­den, den Koch­löf­fel zu schwin­gen. Es kommt alles auf die Geschich­te an. 

Sto­ry­tel­ling ist dabei kei­ne Erfin­dung des Influ­en­cer Mar­ke­tings. Sto­ry­tel­ling kann man mit “Geschich­ten erzäh­len” ins Deut­sche über­set­zen. Es ist eine Metho­de, bei der Infor­ma­tio­nen durch den Ein­satz von Geschich­ten ver­mit­telt wer­den. Geschich­ten akti­vie­ren die Zuhörer*innen, ver­mit­teln Emo­tio­nen und blei­ben im Gedächt­nis. Und genau das soll­ten sich Mar­ken zu Nut­ze machen. 

Wenn ihr mit Influencer*innen zusam­men­ar­bei­tet, dann bin­det sie ein. Sie ken­nen ihre Com­mu­ni­ty am bes­ten, und wis­sen, was gut ankommt. In den meis­ten Fäl­len haben sie gute Auf­hän­ger, um schö­ne Geschich­ten rund um dein Pro­dukt zu erzäh­len. So bin­den Influencer*innen ihre Com­mu­ni­ty in ihren All­tag ein, sind authen­tisch und kön­nen maß­geb­lich unter­stüt­zen, eine Bin­dung zwi­schen Com­mu­ni­ty und Marke/Produkt aufzubauen. 

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