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Social Media Trends 2022

Das neue Jahr ist mitt­ler­wei­le schon zwei Wochen alt und so lang­sam läuft auch alles wie­der im Nor­mal­be­trieb. Die Kek­se und das Fon­due lie­gen nicht mehr ganz so schwer im Magen und die ers­ten Neu­jahrs­vor­sät­ze wer­den schon flei­ßig umge­setzt (oder wur­den schon wie­der ver­wor­fen). Wir sind also alle­samt gut in 2022 ange­kom­men. Doch was erwar­tet uns die­ses Jahr – beson­ders auf Social Media? Dies­be­züg­lich wol­len wir heu­te etwas mut­ma­ßen und einen kur­zen Blick in die Zukunft werfen. 

 

Ein ers­ter, gro­ßer Trend, der sich die letz­ten Jah­re schon ange­kün­digt hat, ist Trans­pa­renz. Mitt­ler­wei­le weiß jede*r, dass vor allem auf Social Media nicht alles Gold ist, was glänzt. Natür­lich schaut man sich auch als Rezipient*in schö­ne Urlaubs­bil­der lie­ber an als unge­fil­ter­te Bil­der in denen Men­schen noch im Pyja­ma am Lap­top sit­zen. Aber so ist es nun mal und der Job „Influencer*in“ beinhal­tet mehr als die tolls­ten Pro­duk­te der cools­ten Mar­ken an den schöns­ten Orten in die Kame­ra hal­ten zu kön­nen. Dahin­ter steckt jede Men­ge Pla­nung und Vor­ar­beit, die auch sehr stres­sig sein kann. Mitt­ler­wei­le wird mit die­sem Stress und den „Behind the Sce­nes“ schon viel trans­pa­ren­ter umge­gan­gen und es wird auch mal gezeigt, wenn etwas nicht gut läuft. Und das ist gut so. Denn damit wird den Rezipient*innen vor Augen geführt, dass die­se Per­so­nen, die für sie teil­wei­se Vor­bil­der und auch Ver­gleichs­wer­te sind, eben­so nur Men­schen sind, bei denen nicht immer alles nach Plan läuft. So wird die­ser gesam­te Mikro­kos­mos hof­fent­lich auch die­ses Jahr wie­der ein Stück weni­ger toxisch. 

 

Zu die­sem Schritt weg von der „Toxi­ci­ty“ und hin zu Trans­pa­renz kön­nen auch Unter­neh­men selbst viel bei­tra­gen. Hier geht der Trend klar in Rich­tung Wer­bung mit Sinn. Gene­rell wird der Sinn hin­ter dem Unter­neh­men und auch die Hal­tung des Unter­neh­mens immer wich­ti­ger – Stich­wort Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty. Nur wer die­se 2022 offen kom­mu­ni­ziert und den gro­ßen Wor­ten Taten fol­gen lässt kann in die­sem Zeit­al­ter als Brand auf Social Media nach­hal­tig erfolg­reich sein. 

 

Das The­ma der Wer­bung an sich wäre somit also geklärt. Was Wer­bung meis­tens zum Ziel hat ist natür­lich ein Kauf­ab­schluss. Und der soll 2022 noch öfter in der App, in der die Wer­bung statt­ge­fun­den hat, pas­sie­ren. Ist dies nicht mög­lich soll die App zumin­dest wirk­lich nur mehr für den tat­säch­li­chen Kauf­ab­schluss ver­las­sen wer­den und nicht schon davor. 

 

Ein wei­te­rer Trend, der nie­man­den mehr wirk­lich über­rascht ist Tik­Tok. Aber nicht nur die Appli­ka­ti­on an sich wird stets noch popu­lä­rer. Sie zwingt auch die Kon­kur­renz zum Umden­ken. Kurz­vi­de­os im Hoch­for­mat sind aus dem Con­tent Mix nicht mehr weg­zu­den­ken und wer­den immer wich­ti­ger. So schafft auch Instagram in den Explo­re-Feeds immer mehr Platz für Reels, da die­se ein­fach zuneh­mend wich­ti­ger wer­den. Mit ihnen ein­her geht auch der „Explo­re“ Effekt. Social Media dreht sich schon lan­ge nicht mehr nur dar­um, den Con­tent der Influencer*innen zu sehen, denen man folgt. Die Algo­rith­men sind immer mehr dar­auf aus­ge­legt, den Nutzer*innen Con­tent von ande­ren Creators vorzuschlagen. 

 

Wir sind auf jeden Fall schon sehr gespannt, ob wir mit unse­rer Zukunfts­pro­gno­se Recht behal­ten wer­den oder ob es am Ende dann doch ganz anders kommt. 

 

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