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So sparst du Zeit bei der Con­tent Erstellung

Zeit ist Geld – sagt  zumin­dest ein Sprich­wort. Ob das stimmt oder nicht, sei dahin gestellt. Fakt ist, dass es in vie­len Fäl­len Sinn macht, sich Gedan­ken dar­über zu machen, ob und wie man man­che Pro­zes­se ver­ein­fa­chen kann um Zeit für ande­re Din­ge frei zu machen. Des­we­gen schau­en wir uns in die­sem Blog­post an, wie du bei der Con­tent Erstel­lung Zeit spa­ren kannst:

Tipp #1 – Pla­ne voraus

I have said it befo­re and I will say it again: ein Redak­ti­ons­plan ist das A und O. So behältst du den Über­blick und kommst nicht in die Ver­le­gen­heit, Abends noch schnell einen Post ohne Stra­te­gie und ohne Mehr­wert raus­hau­en zu müs­sen, weil sonst wie­der ein Tag ohne Pos­ting ver­gan­gen ist. 

Ein Redak­ti­ons­plan kann auch ein Excel Sheet sein, in dem du eine Zei­le für jeden Tag des Monats her­nimmst, den Text für den jewei­li­gen Tag in eine Zei­le dane­ben rein­schreibst und wie­der eine Zei­le dane­ben das Bild rein­ko­pierst. Dich ein­mal wöchentlich/zweiwöchentlich/monatlich hin­zu­set­zen wirkt viel­leicht in dem Moment nach viel Arbeit, tat­säch­lich spart es dir aber Zeit wenn du vor­planst und nicht von Tag zu Tag arbeitest.

Tipp #2 – Sei auf den rich­ti­gen Kanä­len aktiv

 

Wenn du Zeit und Kapa­zi­tä­ten hast, auf Instagram, Facebook, Tik­Tok, You­Tube und Pinterest aktiv zu  sein: gra­tu­lie­re! Erfah­rungs­ge­mäß ist das eher die Aus­nah­me. Wenn du, wie auch ich, zu den­je­ni­gen gehörst, deren Tag auch nur 24 Stun­den hat, dann kon­zen­trier dich auf die Kanä­le, auf denen du dei­ne Ziel­grup­pe erreichst, sowie auf die Kanä­le, auf denen du dei­ne Inhal­te ein­fach und leicht ver­brei­ten kannst. Gera­de am Anfang ist weni­ger mehr – und wenn du irgend­wann merkst, dass du nun doch Zeit hast, Vide­os zu pro­du­zie­ren, kannst du immer noch einen You­Tube Kanal aufmachen. 

Tipp #3 – Recy­cle dei­ne Inhalte

 

Du musst das Rad nicht neu erfin­den. Oft reicht es, ver­schie­de­nen Con­tent an den jewei­li­gen Kanal anzu­pas­sen. Du kannst auch “alten” Con­tent, der noch immer rele­vant ist, wie­der ver­wen­den. In den meis­ten Fäl­len sehen nicht immer alle Per­so­nen alle Inhal­te, wes­we­gen es nicht scha­den kann, man­che Arti­kel mehr­mals zu posten. 

 

Wand­le Tex­te in Gra­fi­ken um oder umge­kehrt, pos­te dei­ne Blog­bei­trä­ge auf Facebook und Co oder kür­ze lan­ge Tex­te und mach vie­le klei­ne Häpp­chen für dei­ne Social Media Platt­for­men draus. 

Tipp #4 – Arbei­te mit wie­der­keh­ren­den Reihen

 

Stich­wort: Con­tent­se­ri­en! Bei­spie­le sind “Social Media ABC”, Inter­views oder Team­vor­stel­lun­gen. So musst du dir nicht immer neue Inhal­te über­le­gen son­dern hast einen roten Faden, an dem du dich ori­en­tie­ren kannst. 

 

Tipp #5 – Nut­ze Tools

 

Wir nut­zen swat.io, um unse­ren Con­tent ein­zu­pla­nen Mit Tools wie swat.io kannst du aber auch leich­ter in Teams arbei­ten (Stich­wort Frei­ga­be­pro­zes­se) oder das Com­mu­ni­ty Manage­ment abwi­ckeln. Es gibt eini­ge Anbie­ter am Markt, wel­ches das Rich­ti­ge ist, hängt davon ab, wie­vie­le Kanä­le du bespielst, wie groß dein Team ist und letzt­end­lich auch, wel­ches Bud­get zur Ver­fü­gung steht. Es gibt auch Tools die kos­ten­los sind, die zwar nicht auto­ma­ti­siert pos­ten, aber dich zumin­dest dar­an erin­nern, es zu tun! 

 

Wir hof­fen, du kannst eini­ge Tipps für dich umset­zen und effek­ti­ver, effi­zi­en­ter und ziel­füh­ren­der Arbeiten!

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