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So kon­tak­tierst du Influencer*innen

Jaja, wir sind alle total Cross-Chan­nel. Instagram DMs, Sprach­nach­rich­ten, Whats­App Messages. Aber wie geht’s denn eigent­lich richtig?

Ich bin der Mei­nung, im Busi­ness Kon­text soll­te der Erst­kon­takt per Mail statt fin­den. Auch wenn der Umgangs­ton im Influ­en­cer Mar­ke­ting oft­mals sehr freund­schaft­lich ist, befin­den wir uns trotz­dem in einer Geschäftsbeziehung. 

Emails haben den Vor­teil, dass du viel Infor­ma­ti­on über­sicht­lich auf­be­rei­ten kannst, Brie­fings anhän­gen kannst oder direkt auf Ziel-links ver­wei­sen kannst. Je nach­dem mit wel­chem Sys­tem du arbei­test, kannst du Emails außer­dem ein­fach in dei­nen Programmen/Ordnern able­gen. Außer­dem hast du den gesam­ten Ver­lauf über­sicht­lich ein­seh­bar, es gehen weni­ger schnell Informationen 

Bei IG Direkt­nach­rich­ten läufst du Gefahr, dass dei­ne Nach­rich­ten in den soge­nann­ten “Anfra­gen” lan­det. Dort lan­den Nach­rich­ten von Accounts, denen du nicht folgst und mit denen du bis­her noch nicht geschrie­ben hast. Je nach­dem wie­vie­le Anfra­gen die*der Influencer*in am Tag bekommt, kann es gut sein, dass dei­ne Nach­richt nicht oder erst in fer­ner Zukunft gele­sen wird. In den DMs ist es auch schwie­ri­ger, die Über­sicht zu behal­ten – für bei­de Seiten.

Soll­test du die Tele­fon­num­mer bei der Hand haben, gibt es natür­lich auch die Mög­lich­keit anzu­ru­fen. Nur: wie­vie­le Infos blei­ben wirk­lich hän­gen? Zwi­schen Tür und Angel bespricht man kei­ne poten­ti­el­le Kooperation.

Des­we­gen: schreib ein Mail. Punkt. Wenn es ein gro­ßes Pro­jekt ist, das viel Erklä­rung bedarf, kannst du noch immer ein Tele­fo­nat oder einen Video­call aus­ma­chen. Aber: auch dann hilft es, im Nach­gang ein Mail mit allen bespro­che­nen Punk­ten nach­zu­schie­ßen. So geht garan­tiert nichts verloren. 

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