Tei­len:

Bevor ich hier mit mei­nen Lear­nings und Erkennt­nis­sen aus dem letz­ten Monat los­le­ge, soll­te ich mich viel­leicht kurz vor­stel­len: Hi, mein Name ist Vale­ria und ich durf­te im Juli als Prak­ti­kan­tin bei maven tätig sein. Ich stu­die­re an der FH St. Pöl­ten Medi­en­ma­nage­ment und bin dort auch als stu­den­ti­sche Assis­ten­tin für den Social Media Auf­tritt unse­res Cam­pus-Fern­seh­sen­ders c‑tv zustän­dig. Schon seit ich mich im Rah­men mei­ner Diplom­ar­beit an der Han­dels­aka­de­mie das ers­te Mal “so rich­tig” mit dem Manage­ment von sozia­len Medi­en beschäf­tigt habe, inter­es­sie­re ich mich sehr dafür und habe mich dem­entspre­chend natür­lich sehr gefreut, als sich die Mög­lich­keit erge­ben hat, die­sen Som­mer mit Ali­na mein Wis­sen und mei­ne Fähig­kei­ten in die­sem Bereich wei­ter auszubauen. 

 

Mir ist schon in den ers­ten Tagen des Prak­ti­kums klar gewor­den, dass es hier (logi­scher­wei­se) um mehr geht, als um die Betreu­ung der rela­tiv klei­nen Kanä­le eines Cam­pus-Fern­seh­sen­ders, bei dem man sich eher weni­ger um die Abwick­lung von Koope­ra­tio­nen und Co., son­der pri­mär wirk­lich um die krea­ti­ve Umset­zung und Erstel­lung von Con­tent kümmert. 

 

Natür­lich spielt Krea­ti­vi­tät auch bei maven eine Rol­le, doch was ich rela­tiv schnell gelernt habe, ist, dass es für jede krea­ti­ve Auf­ga­be min­des­tens zwei Spreads­he­ets zum mit-aus­fül­len gibt. (Ali­na mag die aber glaub ich auch beson­ders gern ;)) Denn eine Koope­ra­ti­on ent­steht nicht ein­fach so aus einem kur­zen E‑Mail Aus­tausch. Dem gehen Ver­hand­lun­gen, Feed­backs, Brie­fings und genau­es­te Pla­nung vor­aus. Und auch mit dem Go-Live des Con­tents ist die Sache noch nicht geges­sen, denn dann ste­hen Repor­ting und even­tu­ell erneu­te Ver­hand­lun­gen über wei­te­re Koope­ra­tio­nen an. Bei Koope­ra­tio­nen mit Influencer*innen sind außer­dem ja auch nicht wir als Agen­tur, son­dern der/die Influencer*in für die Erstel­lung des Con­tents zustän­dig. Hin­ter jedem Reel, jeder Sto­ry und jedem Pos­ting steckt also ein sehr gro­ßer orga­ni­sa­to­ri­scher Auf­wand, den man als Rezipient*in natür­lich nicht wahr­nimmt, ohne den das Gan­ze aber nicht so rei­bungs­los (wie meis­tens) ablau­fen würde. 

 

Die Spreads­he­ets sind also kei­nes­falls eine unnö­ti­ge Belas­tung, gera­de sie und die Klar­heit und Struk­tur, die dadurch geschaf­fen wird,  tra­gen dazu bei, dass der Con­tent so “effort­less” gepos­tet scheint und auch dann live geht, wenn er live gehen soll. 

 

Ein gutes Gerüst, das die Pla­nung um so vie­les erleich­tert, ist also unab­ding­bar, das habe ich defi­ni­tiv gelernt (und bin auch schon am Anle­gen von Tabel­len für c‑tv), doch die Krea­ti­vi­tät muss dar­un­ter ja in keins­ter Wei­se lei­den. Denn Brie­fings krea­tiv gestal­ten, den Influencer*innen Input dazu geben, wie sie ihrer Postings gestal­ten könn­ten und auch aus den Vor­ga­ben von Unter­neh­men krea­ti­ve Social Media Postings für ihre Platt­for­men zu erstel­len, macht dann, wenn das Orga­ni­sa­to­ri­sche pro­blem­los läuft, noch viel mehr Spaß. 

 

Und Spaß hat mir das Prak­ti­kum auf jeden Fall jede Men­ge gemacht – ich glau­be, das spricht deut­lich für die Orga­ni­sa­ti­on (und natür­lich auch for the coo­lest boss one could imagine!).

 

Also auf die Plät­ze, Spreads­heet auf und los! 

 

Alles Lie­be, 

Vale­ria

 

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