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How to wri­te

Einen guten Text zu ver­fas­sen, ist nicht so schwer wie man­che glau­ben, aber auch nicht so ein­fach wie ande­re mei­nen.

Über­leg dir zuerst wor­über du schrei­ben möch­test.

Schwam­mi­ge For­mu­lie­run­gen, ewig lan­ge inhalts­lo­se Tex­te ohne Punkt und Kom­ma inter­es­sie­ren lei­der nie­man­den. Was es braucht, ist ein span­nen­des oder unter­halt­sa­mes The­ma, eine catchy Head­line – und bit­te komm auf den Punkt!

Mit wem sprichst du eigent­lich? 

Weißt du, wer dei­ne Ziel­grup­pe ist und an wen dein Text adres­siert ist? Dann sprich in einer Spra­che, die dei­ne Leser*innen auch ver­ste­hen. Fach­be­grif­fe und Bull­shit-Bin­go kom­men selbst bei Expert*innen meist nicht gut an.

Bil­der sagen mehr, als 1000 Wor­te. 

Glaub mir, an die­ser abge­dro­sche­nen Rede­wen­dung ist wirk­lich etwas dran. Ver­wen­de ger­ne auch mal Bil­der und Fotos, wenn du dei­ne Tex­te auf­be­rei­test.

Nimm dir Zeit. 

Egal wie lang oder kurz ein Text ist, nimm dir Zeit. Viel­leicht glaubst du es nicht, aber dei­ne Leser*innen wer­den den Unter­schied erken­nen wie viel Ener­gie du in einen Text gesteckt hast. Mach nichts auf den letz­ten Drü­cker und pla­ne auch genü­gend Zeit ein, den fer­ti­gen Text weg­zu­le­gen, zu über­den­ken, erneut zu lesen und even­tu­ell sogar noch ein­mal umzu­schrei­ben. Du willst das Bes­te und nicht das Erst­bes­te Ergeb­nis!

Sag nicht, was alle sagen.

Ist dein The­ma wirk­lich rele­vant oder gibt es bereits Unmen­gen an Mei­nun­gen, Tex­ten, Pos­tings, Arti­kel etc. dazu? Schwimm’ nicht mit der Mas­se, mach dein eige­nes Ding und du wirst sehen: Plötz­lich schreibt es sich wie von allei­ne.

Copy­right Moni­ka Frau­en­ho­fer

Du willst mehr über SIE wis­sen?

Mein Name ist Samia Azze­di­ne, ich bin 34 Jah­re alt und Seni­or Crea­ti­ve bei Virtue/VICE Aus­tria.

Täg­lich beschäf­ti­ge ich mich mit Inno­va­tio­nen, Trends, kre­iere neue Ide­en und schrei­be an Kon­zep­ten und Tex­ten. Von TV-Spots, Radio­wer­bung, Adver­to­ri­als bis hin zu Facebook und Instagram Pos­tings erstreckt sich mein Auf­ga­ben­be­reich – das alles, macht mei­nen Job so auf­re­gend und viel­sei­tig.

 

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